Wertvolle Tipps zum besser schlafen

Besser schlafen Wertvolle Tipps für optimale Schlafqualität erhöhte Vitalität Mentales Coaching

Besser schlafen – Wertvolle Tipps für optimale Schlafqualität & erhöhte Vitalität

Einfach besser schlafen – Dauerhaftes Wohlbefinden in jeder Lebenssituation durch optimale Regeneration der eignen Vital-Kraft.

Ab und zu ereilt uns der Gedanke, dass wir nicht ausgeschlafen sind. Zu müde, zu lasch fällt uns unser eigenes Handeln auf. Gedanklich sind wir im Bett oder auf der Couch und wollen uns einfach nur noch ausruhen. Doch wieso ist unser Verhalten genau so & wodurch kommt es zustande?

In diesem Beitrag wollen wir uns den Details sowie Gemeinsamkeiten widmen, wie man dauerhaft etwas für das Wohlbefinden tun & besser schlafen kann.

Was bedeutet optimale Schlafqualität?

Mehr Energie – Zufriedenheit – Kraft – Ausdauer – langes Leben – Wohlbefinden – Regeneration – Erholung – Genesung – Motivation – Ausgeglichenheit – Positivität – Resilienz? Die optimale Schlafqualität beinhaltet all diese Faktoren und noch viele mehr. Die Schlafdauer sowie die unterschiedlichen Schlafphasen werden hierbei noch gar nicht berücksichtigt. Universell betrachtet bringt uns eine hohe und gute Schlafqualität eine Vielzahl an Vorteile.

Was bedeutet optimale Schlafqualität besser schlafen mehr energie

Sehen wir uns das Thema “Besser schlafen” im Detail an:

Wenn man besser schlafen möchte, ist es zuerst wichtig Klarheit zu fokussieren, um sehen zu können womit wir es hier zu tun haben. Am besten mit einem ganz neuen Gedankenansatz, der uns genug Offenheit & Logik zu Verfügung stellt.

Unsere Aktivität benötigt eine Gegenseite, die uns unsere Energie für die eigens gelebten Aktivitäten zu Verfügung stellt. Uns ist bekannt, dass es in sehr vielen Bereichen, Emotionen, Situationen, Konstellationen etc. Gegenpole gibt.

Beispiele für bekannte Gegenpole:

  • dynamisch – statisch
  • flexibel – steif
  • bewohnbar – unbewohnbar
  • Totalschaden – kein Totalschaden
  • aktiv – inaktiv
  • Tag – Nacht
  • Leben – Tod
  • schwarz – weiß
  • hell – dunkel
  • laut – leise
  • Regen – kein Regen
  • gesund – krank
  • Wolken – keine Wolken
  • Energie – keine Energie
  • Ruhe – keine Ruhe
  • frei sein – nicht frei sein
  • schlafen – wach sein

Fazit – Wir konnten anhand der Beispiele zu Gegenpole folgendes erkennen:

  1. Gegenpole sind subjektiv & selektiv wahrnehmbar – Nicht jedes Lebewesen sieht es genauso. Die Beispiele sind also nicht universell gültig.
  2. Die Definition sowie Interpretation der verwendeten Kommunikation/Wörter ist genauso subjektiv & selektiv – Nicht jedes Lebewesen versteht darunter die Gleiche Information
  3. Da Punkt 1 & 2 stark das individuelle Verständnis fordern & Energie zum Nachdenken benötigt wird, muss das Thema noch einfacher & zugleich universeller betrachtet werden.

Wie wichtig ist ausreichend Schlaf?

Es existiert anscheinend nichts ohne Gegenpol in unserem Universum. Dies zeigen die exemplarisch einfachen Beispiele aller bereits angeführten Gegenpole.

Wir einigen uns darauf, dass die eigene Ruhephase, in Form von Schlaf, der Gegenpol zu unserer Aktivität ist. Guter Schlaf ist fundamental für unser Leben & Überleben wichtig. Nur unter der seichten Annahme, dass guter Schlaf für uns förderlich ist, betrachten wir nun weiter Punkte, um uns selbst vollständig die Wichtigkeit aufzuzeigen. Im Schlafzustand beginnt der Reinigungsprozess im Gehirn. Es werden Abfallprodukte aus Gehirnregionen entsorgt und der Regenerationsprozess führt zurück zu maximal möglicher Vitalität.

Schlafmangel (Schlafzeit unter 6 Stunden) führt zu einer erhöhten Herzinfarkt-Rate um mehr als das 4.5-Fache. Verglichen mit Menschen, die 7-8 Stunden aktive Schlafzeit hatten.

Warum unser Schlafrhythmus oft gestört ist – unser Wohlbefinden darunter leidet – welchen Einfluss wir darauf haben & was wir konkret für ein besseres Schlafmuster tun können, sehen wir uns jetzt an.

Besser Schlafen Schlaf Wach Schlatzentrale im Gehirn

Welche universellen Nebenwirkungen von Schlafmangel gibt es?

  • langsame Reaktionszeiten & schlechte Wahrnehmung
  • größeres Risiko für eine Herzerkrankung
  • höherer Körperfettanteil
  • ungesündere Ernährungsgewohnheiten
  • Schwächung des Immunsystems

Universelle Nebenwirkungen von Schlafmangel

Lexikon der Schlafstörungen – Welche gibt es?

Ein Viertel (1/4) der Bevölkerung leidet unter chronischen Schlaf-Wach-Störungen, mit oft schwerwiegenden Folgen.

Einige der bislang unterschiedenen rund 90 Schlafstörungen:

  • Insomnien – verkürzter Schlaf – Ein- und Durchschlafstörungen, erschwertes Einschlafen (länger als 20 Minuten), vermehrtes aufwachen, längeres Wachliegen, frühzeitiges Erwachen am Morgen, häufigste Form von Schlafstörungen |
  • Hypersomnien – vermehrter Schlaf – verlängerter Nachtschlaf – ständiges Schlafbedürfnis – wiederholtes Einnicken während des Tages → Häufigste Extremform der Erkrankung:
  • Parasomnien – unkontrollierbares Verhalten im Schlaf – Emotionen begleiten etwa die Hälfte der Träume, meistens freudige, aber auch Ärger, Ängste oder Stress. Im REM-Schlaf verhindert eine Hemmung der Muskeln auf Rückenmarksniveau, dass die geträumten Bewegungen ausgelebt werden:

Weitere Schlafstörungen:

  • Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen – verschobener Schlaf bei:
    • Jetlag
    • Schichtarbeit
    • Schlafphasensyndrom – Schlaf-Wach-Rhythmus gegenüber dem Rhythmus der Umgebung konstant um wenige Stunden verschoben
      • Verzögertes – Man findet erst in den frühen Morgenstunden in den Schlaf.
      • Vorverlagertes –  Man kann nur nachmittags oder frühabends einschlafen.
      • Schlaf-Wach-Störung – abweichend vom 24-Stunden-Rhythmus haben – Betroffene haben entweder einen fix kürzeren oder fix längeren Biorhythmus, sie schlafen jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit ein.
      • unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus – Die Schlafphasen sind nicht vorhersehbar verteilt. Fix terminierte Anforderungen von Schule, Beruf, Familie und Freundeskreis können nur schwer eingehalten werden. Die Folgewirkung sind insomnische & hypersomnische Beschwerden, die erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben können.
    • tödliche familiäre Schlaflosigkeit – selten familiär vererbte Schlaferkrankung – Verantwortlich ist ein mutiertes Prionenprotein-Gen.
      • Betroffene sind nicht fähig zu schlafen
      • die meisten erkranken zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr
      • endet bisher immer tödlich
  • Schlafbezogene Bewegungsstörungen
    • Restless-Legs-Syndrom(RLS) – betroffen sind 5-10% der Bevölkerung- weitverbreitete Neurologische Erkrankung – Gefühle oder Bewegungsdrang in den Beinen, sobald Ruhe einkehrt. Ursache für Schlafstörungen (Insomnien)
    • Bruxismus (Zähneknirschen)

Quelle: Universität Bern/Schweiz – Universitäres Schlaf-Wach-Epilepsie-Zentrum Bern SWEZ

Jetzt ist uns bekannt welche großen Gruppen von Schlafstörungen es gibt und wie sie Einfluss auf unser Leben nehmen. Wenden wir uns nun den Grundlagen zu, was wichtig ist und hilft besser schlafen zu können.

Essentielles Was hilft um besser schlafen zu können

Essentielles – Was hilft, um besser schlafen zu können?

Wir wissen bereits, dass ausreichend Schlaf für unseren Körper gut ist. Teenager benötigen für ihre Gehirnentwicklung, Lernfähigkeit sowie eben auch für psychische Gesundheit eher mehr Schlaf – rund 9-10 Stunden. Erwachsene benötigen 7-8 Stunden.

  • Regelmäßige Zubett-Geh- und Aufstehzeiten
    • Bettzeit auf individuellen Schlafbedarf begrenzen
    • Helles Licht nach dem Aufstehen
    • täglich mindestens 30 Minuten draußen verbringen
    • Regelmäßige körperliche Aktivität
    • Bei Ein- und Durchschlafstörungen keine Nickerchen tagsüber
  • Rechtzeitig essen & trinken – Koffein, Nikotin und andere Stimulanzien regen an, Alkohol reduziert die Schlafqualität.
    • leite Abendmahlzeit
    • Fruchtsäfte vermeiden
    • 4-8 Stunden vor Bettzeit kein Koffein
    • kein Alkohol oder anderer Drogenkonsum vor dem Einschlafen
  • Pufferzone zwischen Alltag & Zubettgehen – Eine Stunde vor dem Zubettgehen Alltagsaktivitäten abschließen.
    • Helles Licht und LED-Bildschirme (PC, Tablets, Smartphones) vermeiden
    • Konfrontationen und Aufregungen vermeiden
    • Keine anstrengende körperliche Tätigkeit am späten Abend

Besser schlafen gehen Bettzeit Schlafzeit beachten Tipps

  • Schlafzimmer richtig gestalten – Für gute Schlafbedingungen sorgen
    • Raumtemperatur 16 –18°C
    • Frische Luft, kein Rauch oder andere intensive oder ggf. gesundheitsschädliche Gerüche/Dämpfe wie Farben/Lacke oder Ozon(O3)
    • Kein Fernseher, PC oder Smartphone im Schlafzimmer
    • Bequemes Bett und angenehme Nachtbekleidung
    • Ruhe

Neurotransmitter – Botenstoffe die unser Schlafverhalten beeinflussen

Chemikalien wie Adenosin and Melatonin senken unsere Herz-Rate & Atmung. Zusätzlich entspannen sich unsere Muskeln.  In dieser Non-REM-Phase wird DNA “repariert”. Der Körper bereitet sich auf den nächsten Tag vor.

Was bewirkt Adenosin?

Adenosin blockiert die Ausschüttung von allen belebenden und aktivierenden Botenstoffen wie Dopamin, Acetylcholin, Noradrenalin. Die Blutgefäße werden dadurch erweitert, der Blutdruck sinkt. Beispiel: Koffein wirkt antagonistisch (hemmend) an den Adenosin-Rezeptoren. Deshalb wirkt Kaffee belebend.

Wie kann man besser Einschlafen & durchschlafen

Ob wir besser schlafen oder nicht, hängt entscheidend von diversen Faktoren unseres mentalen Zustandes, sowie von unserer Schlafqualität ab. Im folgenden Beitrag sind speziell für Sie die wichtigsten Tipps zusammengefasst.

Mit einem Mentalcoach arbeiten Sie an der Verbesserung Ihrer Leistung, doch schlechter Schlaf kann das alles gefährden!

Alle Beitrage die Sie bei “Gedanken STARTEN” lesen, tragen wesentlich zur täglichen Erholung sowie der Erhöhung Ihrer Lebensqualität bei.

Mentaltraining benötigt eine optimale Ausgangslage! Vernachlässigen Sie somit nichts.

Ihre Erholungsphasen sollten für Sie auch wirklich erholend sein!

Wachen Sie nach einem 7 – 8 stündigen Schlaf nicht erholt auf, sollten Sie demnächst etwas verändern. Im Coaching zeige ich Ihnen Techniken für die Erhöhung Ihrer Produktivität sowie mehr Durchhaltevermögen.

Ein gutes Bett steht somit an erster Stelle, wenn Sie besser schlafen wollen!

Die optimale Matratze & Schafposition

Eine gute Matratze ist absolut essentiell für guten erholsamen Schlaf. Die Schlafposition ist ausgesteckt und gerade. Der Körper sollte sich optimal entspannen können, somit ist es wichtig, dass Ihre Gelenke nicht verdreht sowie alle Muskeln entspannt sind. Wenn Sie müde zu Bett gehen und absolute Glücksgefühle verspüren, ist es ein gutes Bett für Sie! Sie werden am nächsten Tag erholt sein auch wenn sie nicht in Hochform sind. Jemand der hart für seine Ziele arbeitet, benötigt daher einen erholsamen Schlaf! Ohne einem guten Bett wären meine persönlichen Regenerationsphasen deutlich schlechter ausgefallen.


Bewegung vor dem schlafen

Bewegung erhält unsere Gesundheit und macht uns aktiver. Dabei wird in kurzer Zeit sehr viel Energie verbrannt. Genau dass, was Sie nach einem Tag benötigen, um die überschüssige Energie konstruktiv zu verbrauchen. Hinzu kommt, das Bewegung Ihre mentale Aktivität reduziert. Sie sind somit wesentlich entspannter.


Die richtige Ernährung

Viele Lebensmittel aktivieren unseren Organismus, kurbeln den Kreislauf an und beeinträchtigen somit aktiv die Schlafqualität. Schwer verdauliches Essen, Obst oder Fruchtsäfte am Abend zu konsumieren, ist nicht gerade die beste Idee.

Wozu braucht der Körper?

  • Glycin

    • Die Aminosäure  (z. B. in Fleisch, Fisch, Nüssen sowie Haferflocken) spielt eine wichtige Rolle in unserem  Nervensystem und hilft uns zur Ruhe zu kommen. Bestimmte Pflanzenextrakte (z.B. Hopfen, Grüner Tee, ) sind eine natürliche Basis für erholsamen Schlaf.
  • Vitamin B6

    • (z.B. Vollkorngetreide, Nüsse, Gemüse, Kartoffeln und Karotten, Hülsenfrüchte, Fleisch (Hühnerfleisch) sowie Fisch (Makrele)) hat eine vorbeugende Wirkung bei Herz-Kreislauf-, Haut- und Nerven-Erkrankungen. Das Vitamin liegt in diversen Formen im Körper vor. Von besonderer Bedeutung ist die Form PLP (Pyridoxal-5′-Phosphat), die als Koenzym an ca. 100 enzymatischen Reaktionen, z. B. im Aminosäure-Stoffwechsel, beteiligt ist. B6 hilft zur Verringerung von Ermüdung und Müdigkeit.
  • Magnesium

    • (z.B. Banane, Brokkoli, Vollkornbrot, Naturreis, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kartoffeln, Sonnenblumenkerne) zählt zu den wichtigsten Mineralstoffen überhaupt und ist unentbehrlich für Ihren Organismus. Es ist wichtig für die Kontraktion der Muskeln, fördert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen sowie zwischen Nerven- und Muskelzellen und unterstützt außerdem die Herztätigkeit. Zudem ist der Mineralstoff am Aufbau von Knochen sowie Zähnen beteiligt. Die Knochen stellen zudem den größten Magnesiumspeicher in deinem Körper dar.
  • Melatonin

    • (z.B. in Pistazien und Cranberries) ist ein Hormon, wird aus Serotonin gebildet und wird vom Körper selbst herstellt. Hauptsächlich wird es in der Zirbeldrüse (Epiphyse), im Gehirn synthetisiert. Geringe Anteile werden auch in der Netzhaut sowie im Darm gebildet. Wie viel von dem Hormon ausgeschüttet wird, hängt vom Auge ab. Fällt Tageslicht auf die Netzhaut, so wird die Melatonin-Bildung gehemmt. Bei Dunkelheit wird die Ausschüttung angeregt, deshalb ist dem Körper klar, das es Zeit ist zu ruhen und der Energieverbrauch heruntergesetzt sowie der Blutdruck gesenkt wird. Außerdem senkt das Hormon die Körpertemperatur, kurbelt das Immunsystem an, beeinflusst die Ausschüttung von Sexualhormonen sowie das Lernen und Gedächtnis. Tagsüber ist der Melatonin-Spiegel etwa drei- bis zwölfmal niedriger als nachts. Melatonin hilft dabei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Bei Mangel verminderte Schlafqualität oder mangelnder Stabilität des circadianen Systems.
  • Niacin (Vitamin B3)

    • (z.B. Fisch, Fleisch, Milch bzw. Milchprodukte) ist ein Co-Enzyme und an Reaktionen in allen Körperzellen beteiligt. Es ist von zentraler Bedeutung für den Stoffwechsel von EiweißenFetten und Kohlenhydraten. Bei Mangel treten Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrations- sowie Schlafstörungen auf.
  • Tryptophan

    • (z.B. Fleisch, Lachs, Sojabohnen, Cashew-Kerne, Haferflocken, Kuhmilch, 3,7 % Fett, Eier, Käse, Erbsen, Walnüsse) ist eine essenzielle Aminosäure und wird im Gehirnstoffwechsel zu Serotonin sowie Melatonin umgewandelt

Weitere Information unter Chemie.de: Glycin Pyridoxin Magnesium Melatonin Serotonin Niacin Tryptophan Vitamine


Dunkelheit & Ruhe im Schlaf

Regeneration benötigt Dunkelheit & Ruhe. Die Lichtrezeptoren in unseren Augen reagieren auf jede noch so schwache Lichtquelle. Schaffen Sie alle Unruhestifter aus Ihrer Reichweite. Personen, Tiere, Geräte sowie alle Licht- & Geräuschquellen.


Ein gutes Buch lesen

Um unsere Gedanken zu beruhigen sowie zu entschleunigen ist es sehr hilfreich ein gutes Buch zu lesen. Andere Satzkonstruktionen verlangsamen unser Verständnis und regen zur Konzentration an. Es ist wesentlich leichter nach einer gezielten Konzentrationsphase zu entspannen. Somit kann man gezielt gedanklich “abschalten”.


Die optimale Schlaf-Temperatur

Wie zuvor schon am Beginn dieses Artikels angesprochen, ist unser Leben geprägt von subjektiver & selektiver Interpretation.

Wir sollten uns daher in erster Linie mit der Temperatur wohlfühlen. Schlaf-Temperatur Richtwerte liegen daher bei 16-22 Grad Celsius bzw. 61-72 Grad Fahrenheit.


Körperpflege, entspannend Duschen & Baden

Nach einem erfolgreichen Tag können die Muskeln mit einem heißen Bad oder Dusche zum entspannen gebracht werden. Wärme entspannt, Körperpflege ist säubernd für Köper und Geist. Unmittelbar danach kann der Körper dann komplett entspannen & Kräfte regenerieren.


Abendliche Rituale

Gezielt erstellte Rituale helfen den Fokus zu finden sowie gedanklich abzuschalten. Im Mentaltraining werden Details zu solchen Techniken gezeigt, erstellt sowie praktiziert. -> zu den Details: Premium Mental Coaching


Ein entspannender Wellness Abend

Wellness beginnt im Kopf! Machen Sie es sich bequem, gönnen Sie sich etwas, dass Sie sehr genießen.


TV-, Computer- & Handy-Zeit reduzieren

Gerade vor der Ruhephase sollten alle elektronischen Geräte abgeschallten werden. Auch im Schlaf wirken weitere Signale auf uns. Wir können uns nicht erholen, wenn der Fernseher die ganze Nacht läuft.


Zusätzlich Interessantes zum Thema: Schlaf/schlafen

Was bedeutet Schlaflähmung?

Während des Schlafs ist die Skelettmuskulatur gelähmt, um den Körper zu schützen, indem geträumte Bewegungen nicht tatsächlich ausgeführt werden. Beim Aufwachen verschwindet die Lähmung sofort und man nimmt sie nicht wahr. ↑ zurück nach oben


 

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Gerald Birkner

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